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Austria Klagenfurt hat eine bärenstarke Saison hinter sich gebracht. Die Kärntner holten 64 Punkte in 30 Spielen. Mehr hat kein anderer Klub eingefahren. Trotzdem reichte es nicht zum Aufstieg, denn am Ende hatte der SV Ried das um fünf Treffer bessere Torverhältnis. In der laufenden Spielzeit soll es nun endlich mit dem erstmaligen Aufstieg ins österreichische Oberhaus klappen. Wieder viele Tore und Punkte – diesmal sollen es am Ende aber nur Freudentränen sein.

Klagenfurt seit zehn Jahren nicht mehr oben dabei

Das Warten auf Erstliga-Fußball in Klagenfurt geht in die nächste Runde. Seit der Saison 2009/10 ist kein Klub aus Kärnten mehr im österreichischen Oberhaus vertreten. Doch seitdem ist viel passiert. Den FC Kärnten gibt es nicht mehr und auch der SK Austria Kärnten gehört der Vergangenheit an. Die Hoffnungen ruhen seit Jänner 2007 auf dem SK Austria Klagenfurt. Der Klub von Cheftrainer Robert Micheu hat in den vergangenen Jahren eine steile Entwicklung genommen. Seit der Gründung, wie unter http://wwwu.edu.uni-klu.ac.at/mherwirs/austria/ nachzulesen, geht es bei der Austria kontinuierlich nach oben. Schon im kommenden Jahr könnte der Traum der Klagenfurter von Erstliga-Fußball im Wörthersee Stadion Realität werden.

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Bereits in der vergangenen Saison waren die Klagenfurter ganz nah dran. Am Ende entschied lediglich das Torverhältnis über den Aufstieg in die Bundesliga. Die Austria musste sich ganz knapp dem SV Ried geschlagen geben. Nach Rang acht aus dem Vorjahr ein gewaltiger Schritt nach oben, aber dennoch ein herber Schlag für die Klagenfurter. Ob Ried die Klasse halten kann, muss sich erst noch zeigen. Bei einer Meisterquote von 501,00 (Stand 12.10.) sind die Rieder auf https://extra.bet365.com/news/de/ der klare Außenseiter. Demnach wird es für den SVR im Oberhaus eine schwere Saison. Klagenfurt steht hingegen jetzt schon wieder da, wo man sich auch am Ende der Saison sieht. Ganz oben in der Tabelle. Die Vereinsführung hat im vergangenen Transferfenster starke Arbeit geleistet und den Kader noch einmal verstärkt. Der erstmalige Aufstieg in die Bundesliga ist nicht nur Wunschdenken, sondern durchaus realistisch.

Neue Spieler für noch mehr Qualität

Mit Thorsten Mahrer wurde ein erfahrener Innenverteidiger aus Mattersburg geholt. Zudem kam mit Markus Pink ein neuer Mittelstürmer von Admira Wacker. Herbert Paul übernimmt in dieser Saison die rechte Abwehrseite. Der 26-Jährige kam von den Münchner Löwen aus der 3. Liga in Deutschland.

Mit Tim Hölscher könnte bald ein weiterer Mittelfeldspieler unter Vertrag genommen werden, wie in den Medien unter https://www.transfermarkt.de/ bereits berichtet wird. Der 25-Jährige kickte zuletzt in den Niederlanden bei Twente Enschede und ist derzeit vereinslos. Austrias Sportdirektor Matthias Imhof ist mit dem Kader zwar grundsätzlich zufrieden, doch gegen weitere Erfahrung gebe es keine Einwände.

Die Klagenfurter waren schon in der vergangenen Saison die Mannschaft mit den wenigsten Niederlagen und den wenigsten Gegentoren. Diese Bestmarke (36) musste man sich jedoch mit Vorwärts Steyr teilen. Offensiv waren nur Ried und Liefering besser. Der Kader war also schon in der Vorsaison richtig stark.

In dieser Spielzeit geht die größte Konkurrenz einmal mehr vom FC Liefering aus. Auch Wacker Innsbruck wird wieder ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden. Dennoch darf man in Klagenfurt positiv nach vorne schauen. Schließlich kickte der Verein noch vor zwei Jahren in der Regionalliga. Robert Micheu hat es geschafft, ein echtes Spitzenteam auf die Beine zu stellen. Die Rückkehr in die Bundesliga ist nur noch eine Frage der Zeit.